Marthas Blog

„Nicht schon wieder!“, mag sich der ein oder andere eifrige Leser an dieser Stelle denken. Oft genug habe ich hier auf dem Blog die argentinische Liebe zum Fleisch beschrieben und vom typischen Asado einer Parrilla (Steak-Restaurant) bis zu den Kartoffelchips mit Schinkengeschmack nichts ausgelassen. Aber gerade weil das Thema des Fleischessens hier so groß ist,…

Ich weiß: Im Laufe dieses Blogs ging es schon sehr oft um das deftige Argentinien. Fleisch beim Asado, die Gauchos mit ihren Wurst- und Käsewaren und das chronische Weglassen von Gemüse beim Mittag- oder Abendessen. Aber auf eine bestimmte Zutat trifft man hier in Argentinien immer: Zucker. Und der ist nicht nur in Torten, Schokolade,…

Asado, das gehört nach Argentinien. Aber was gibt es eigentlich sonst in diesem Land, das für seinen übermäßigen Fleischkonsum bekannt ist? Ich nehme euch mit auf einenTag in der argentinischen Kulinarik, die neben viel Bekanntem auch einige Überraschungen bereithält.

Eines der wenigen Stereotype, die wir Deutsche über Argentinien besitzen, ist wohl das des übermäßigen Fleischkonsums. Das berühmte Rumpsteak, das Aberdeen Angus Rind, die durch die Steppe reitende Gauchos und die auf den ausgedehnten Weideflächen grasenden Viehherden… All das gehört zum berühmt berüchtigten argentinischen Fleischmythos. Und ich kann (ein weiteres Mal) sagen: Es stimmt.